Obernkirchen ist der Mittelpunkt Schaumburgs, und wir entwickeln uns prächtig.

Unser Obernkirchen ist für uns, für die Menschen, die hier leben und wohnen da.
Wir haben ein besonderes Wohnumfeld: Viele Waldbereiche für eine tolle Erholung, unser Sonnenbrinkbad als wertvolle Einrichtung, eine gute Grundversorgung, lebendige Vereine und kreatives Ehrenamt.
Gerade deshalb müssen wir uns auch weiter für nachhaltige Projekte im Bereich Wohnen und Leben für alle Generationen, alle Lebensphasen und alle Lebenslagen einsetzen.
Wie schön, dass wir doch einige Investoren für Obernkirchen begeistern konnten, die den Wohnungsbau in Obernkirchen ein deutliches Stück entwickelt haben und auch entwickeln. Es ist wichtig hier für alle Lebenslagen Angebote zu schaffen.
Als Stadt ist es wichtig, dass wir uns auch um die zukünftigen städtebaulichen Grundlagen kümmern.
Wie schön, dass Obernkirchen zur Zeit einen so großen Zuspruch als Wohnstandort erfährt:
Die Projekte der letzten Jahre sind richtig gut angenommen worden, unsere Neubaugebiete fast alle “unter Dach und Fach“.
Ihnen allen, die Sie sich für Obernkirchen entschieden haben: Herzlich Willkommen, wie schön, dass Sie da sind!
Wir müssen uns noch verstärkter auf die Nachnutzung von Bestandsimmobilien und Nachverdichtung konzentrieren. Dabei muss ein besonderer Schwerpunkt auf der Innenentwicklung liegen.
Und wir müssen die Aufenthaltsqualitäten ebenfalls weiter verbessern. Das Projekt Innenstadt bedeutet, zahlreiche Bedarfe und Vorstellungen zusammen zubringen. Das ist herausfordernd und braucht eine gute Vorbereitung, um nicht „irgendeine“ Lösung umzusetzen, sondern eben die bestmögliche.
Jetzt starten wir in die Entwicklung der Friedrich-Ebert-Straße. Wir müssen genau hinschauen, ob unsere Ideen und die gemeinsamen Ratsbeschlüsse für alle Obernkirchener gut sind und akzeptiert werden.
Mithilfe von Partnern, Investoren und unserer Stadtentwicklungsgesellschaft können und müssen wir die Gestaltung von Obernkirchen selbst in die Hand nehmen.
Nur, wenn wir sozial, kulturell, wirtschaftlich und umweltfreundlich zusammenarbeiten, gelingt uns eine nachhaltige Stadtentwicklung.
Ich stehe für
- eine nachhaltige Stadtplanung
- für die Steigerung der Aufenthaltsqualitäten in der gesamten Stadt
- eine sinnvolle Nachverdichtung mit Einbindung von Naturerfahrungsräumen, nur Bauen ohne Platz für „Stadtgrün“ darf es nicht geben
- ein aktives Leerstandsmanagement
- eine aktive Willkommenskultur für NeubürgerInnen

